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[Info]: Leseverzögerung.

Ich hab letzte Woche den ersten Abschnitt vom zweiten Teil der neuen Saga von Sarah Lark begonnen gehabt zu lesen, und hatte am WE auch weiter gelesen unterwegs. Als wir Sonntag zum Auto zurück kamen mussten wir leider mit Erschrecken feststellen, dass wir beklaut wurden. Die hintere Scheibe auf der Fahrerseite war eingeschlagen, und alle meine wertvollen Sachen sind weg. Laptop und Tablet, und natürlich auch mein Script für die Leserunde. Das war nämlich leider Gottes vorn auf der Sitzbank, weil ich auf der Heimfahrt weiter lesen wollte.

Ich hab jetzt heute Astrid von Lübbe nochmal angeschrieben, und sie macht mir das Script nochmal fertig, oder hat es schon.

Ich hoffe so sehr das es ganz bald hier ankommt. Ich bin so deprimiert deswegen. Fühle mich wie amputiert. Das Script war so toll gemacht, ich war so happy so etwas Tolles zu bekommen, und dann sowas. 🙁 Es war eben nicht irgendein Buch…

[Leseupdate]: 23.05.2014

Ich hab wieder ein Buch fertig gelesen, und eigentlich bin ich schon dabei den Teil zwei davon zu lesen. Um was es geht? Um die Jamaika-Saga von Sarah Lark. Grund dafür war auch der zweite Teil, den ich von Bastei-Lübbe als Manuscript vorliegen habe. Wie üblich sind die Bücher zwar in sich abgeschlossen, und man kann sie einzeln lesen, aber ich habe es doch lieber von Anfang an, und ich hatte das Glück über die „Onleihe“ das Exemplar zu bekommen, und lesen zu können. So bin ich also voll auf dem Laufenden und kann jetzt durchstarten mit Teil 2. Die Rezi wird wohl in den nächsten Tagen dann auch online gehen, aber ich muss erstmal fix den Anschluss an die Leserunde finden, und so ist erstmal weiter lesen angesagt. 😉

[Rezension] “Die Honigprinzessin” von Julia Drosten.

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Grundinformationen:

Autor: Julia Drosten (Autorenpaar)
Titel: Die Honigprinzessin
Originaltitel:
Reihe:
Seitenzahl: 389
ASIN: B00IASWQJW
Preis: 6,49 €
Verlag: Drosten Westf.
Genre: Liebesroman
Sprache: deutsch
Übersetzer:
Einband: ebook, (Das Buch ist aber auch als Taschenbuch erhältlich.)
Erscheinungsdatum: 06.02.2014
Erstveröffentlichung: 06.02.2014

 

Kurzbeschreibung:

Liebe und Honig in Berlin
Als Alina beim Inline-Skaten mit einem Doppelgänger von George Clooney zusammenstößt, ahnt sie nicht, dass der Unfall ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen wird. Plötzlich muss die erfolgreiche Marketingmanagerin zehn stechlustige Bienenvölker versorgen. Obendrein glaubt Sven, der gut aussehende Sohn des Unfallopfers, dass sie seinen Vater ködern will. Doch dann verliebt Sven sich in Alina und setzt alles daran, sie mit seinen Kochkünsten zu verführen. Ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang beginnt, denn Alina weiß, dass es in Svens Leben noch eine geheimnisvolle Unbekannte gibt …

Leseprobe:

Hier reinlesen.

Covergestaltung:

Auf dem Cover sieht man das Lächeln eines wunderschönen Mädchens. Es strahlt pures Glück aus, und wenn man das Buch gelesen hat, weiss man, dass dieses Cover perfekt zum Inhalt passt. Für mich eine fantastische Wahl.

Meine Meinung:

Eigentlich ist das Autorenpaar rund um Julia und Horst Drosten ja eher im Historischen zu Hause. Nun aber haben die beiden gewagt auch mal ein aktuelles Thema zu bedienen. Wir alle sind ein Teil dieser Welt, und genau deswegen sollten wir uns mit einem Thema, wie dem im Buch vorliegenden befassen, denn es geht uns alle an.

Am Anfang musste ich mich erstmal zurecht finden, und ich hatte schon Panik, dass die ganzen eingeflochtenen Infos rund um Bienen zuviel werden könnten, aber das wurde wieder so wunderbar in die Geschichte eingebaut, dass es einfach passte, und ich mich so kein bisschen überfordert fühlte. Es ist also nicht nur eine einfache Liebesgeschichte, sondern man lernt auch sehr viel über Bienen, und wie sie leben, bzw. was ihnen nicht gut tut.

Ich konnte direkt in die Geschichte rund um Alina eintauchen, die Figuren der Geschichte wurden sehr detailiert beschrieben, und wie gewohnt war gut und böse in dem Roman zu Hause.
Alina wuchs mir sehr schnell ans Herz, ihr Freund Marc allerdings war mir von Anfang an zu wider. Wer von Anfang an auch nicht gerade mein Favorit war, war Georges Sohn Sven. Mein persönlicher Liebling neben Alina war der Imker George Westphal, der Alina zu ihrer Liebe zu den Bienen geführt hat. ♥

Geschrieben ist das Buch sehr flüssig, man konnte eintauchen und die Seiten verflogen nur so, und am Ende dachte ich “ups schon zu Ende”. Während des Lesens habe ich die ganze Zeit mit Alina, den Bienen und George mitgefiebert das alles gut geht, was leider nicht so war. Immer wieder wenn ich dachte, ok jetzt ist alles gut, gab es einen Spannungsschub.

Mein Fazit:

Ein wunderbarer Liebesbeweis an alle Bienen, ummantelt von einer Liebesgeschichte die unter die Haut geht. Von mir eine absolute Empfehlung für dieses wunderschöne Buch, und volle Punkzahl meiner Katzen.

Meine Bewertung:

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Zum Autorenpaar:

Sie sind das Autorenpaar Horst und Julia Drosten und leben im schönen Münsterland. Julia wurde Buchhändlerin und studierte danach Geschichte, Englisch und Pädagogik, Horst war Geschäftsführer einer schweizer Firma für Speiseeistechnologie. In entgegengesetzten Regionen Deutschlands lebend, führte das Schicksal sie in einem Krankenhaus in der Mitte des Landes zusammen. Seither gehen sie ihren Lebensweg gemeinsam. Von Kindheit an wollten sie Bücher schreiben und seit einigen Jahren verwirklichen sie diesen Traum. Gemeinsam denken sie sich die Geschichte aus und während der eine schreibt stürzt der andere sich in die Recherche. Manche Dinge wie der Flug in einem alten Doppeldecker, der Besuch einer Landschlachterei oder wie es sich anfühlt von einer Kosmetikerin verwöhnt zu werden machen wir natürlich zusammen. Wenn sie daneben die Zeit finden, widmet Horst sich dem Kochen und Julia dem Essen seiner leckeren Speisen. Später laufen sie die Kalorien auf Inlinern wieder runter.

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Zu kaufen gibt es dieses Buch:

Altersempfehlung:

  • ab 14 Jahre

 

Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei dem Autorenpaar für das Rezensionsexemplar dieses schönen Buches.

 

 

Lesezeit:

Ende Februar 2014 bis 26. April 2014
(Leider durch viele starke Migräneattacken und krankheitsbedingt etwas länger, die eigentliche Lesezeit war aber vielleicht drei vier Tage.)