Archive for the Category »Allgemein «

Meldung, aktueller Stand.

Manchmal geht das Leben Wege, die wir vorher nicht kennen, und genau so kommt es mir in meinem Fall für das Jahr 2016 vor. Ich kam hier einfach nicht voran, weil immer wieder ein Schicksalsschlag den nächsten jagte. Erst starb unser geliebtes Mütterchen, dann Stress mit dem Vermieter, weshalb wir umziehen mussten/müssen, wir sind eigentlich noch mitten drin. Eine Wohnung zu finden ist nicht immer einfach, viele wissen das sicher selbst, aber es ging kein Weg an einem Umzug vorbei. Durch all den Stress meine ständigen Migräneanfälle, die mich fast in den Wahnsinn treiben.

Zu guter Letzt noch die Tatsache, dass ich schon wieder körperlich flach liege, und nicht einmal meine geliebte Buchmesse in Frankfurt besuchen konnte. Es ist schon wieder die 3. Woche, dabei fiel ich im Juni/Juli erst über 6 Wochen aus und hab mich mühsam wieder hochgerappelt.

Ich würde mich trotzdem freuen wenn ihr mir weiterhin folgt, und mich vielleicht ab und an besucht, in der Hoffnung das ich mich wieder intensiver um meinen Buchblog kümmern kann, einfach um das tiefe Tal in dem ich stecke auch ein wenig hinter mir zu lassen.

Kurze Meldung.

Es tut mir furchtbar leid, bei allen die auf irgendwas warten möchte ich mich entschuldigen. Privat ist bei mir wieder Land unter. Ja wann ist es das mal nicht fragen sich einige bestimmt, aber ich kann es mir nicht aussuchen. Es ist grad alles ziemlich schwer, und mit lesen kann ich mich nicht ablenken, ich kann mich einfach auf nichts konzentrieren. Alle die ich enttäuscht habe kann ich verstehen, aber das Leben lässt sich nicht immer planen.

 

Es tut mir leid.

 

Liebe Grüße Cindy

[Buchmesse] FBM 2015 Vorbereitung.

Immer wieder im Oktober ist es soweit, jetzt schon das dritte Mal für mich, unglaublich aber wahr.

Dieses Jahr stand die Frankfurter Buchmesse für mich ziemlich auf der Kippe, weil sich im letzten Jahr alles verändert hat in meinem Leben. Ich hab lange hin und her überlegt, und Anfang letzte Woche die harte Entscheidung getroffen, dass ich nicht fahren werde. Das hab ich dann A. erzählt, so nebenbei im Gespräch, und bei der Nachfrage vom dotbooks Programmleiter kam „nee, oder“, und das hab ich ihm halt auch erzählt. A. fragte dann wieviel Geld mir fehlen würde, und das er mir gern helfen würde. „bling bling“ Wie meine Augen da geleuchtet haben kann sich sicher keiner vorstellen. Also geschaut was es noch für bezahlbare Zimmer gibt, und man glaubt es kaum, es gab noch was in der Nähe vom Hauptbahnhof. Ich hab das Zimmer gebucht, und A. hat versprochen das Geld so schnell wie möglich loszuschicken. Es war dann auch schon gleich am nächsten Tag da, und ich dachte, schön das alles soweit glatt geht. Tja, denkste, am Freitag, oder Samstag sah ich dann das mein Hotelzimmer storniert wurde, da meine Kreditkarte abgelaufen ist. Da wir nicht das Geld haben, dass  ich mir kurzfristig eine neue Karte holen kann, hab ich im FB gefragt ob mir jemand seine leihen kann, sie sollte ja eh nur als Sicherheit dienen, und M. war dann wirklich so lieb und hat mir ausgeholfen. So konnte ich das Zimmer nochmal buchen, und es scheint auch geklappt zu haben, denn ein neues Storno kam Gott sei dank nicht.

Meine Reise werde ich dieses Mal mit Flixbus/Meinfernbus machen, hin und zurück. Stefan kommt nicht mit, der bleibt bei den Babies, Auto haben wir ja ohnehin nicht mehr, und so sind die Mäuse versorgt. Ich fahre zwar bestimmt mit Bauchschmerzen, weil ich gern sehe das es allen gut geht, aber es ist ja nur eine Übernachtung, das werde ich schon hinbekommen, und Stefan mit den Babies auch. 🙂 Zur Not gibt es eine Erinnerung, weil er die Zeiten bei den Hunden einfach zu gern vergisst. Die Katzen füttert er jetzt eh oben bei sich, so hat er eine bessere Kontrolle, und die Hunde essen nicht mehr das Futter. Bella hat so auch ganz gut zugenommen, aber Romeo könnte ruhig wieder ein bissl Winterspeck ansetzen.

Das Hotel ist nur 100 Meter vom Bahnhof entfernt, was ich ziemlich praktisch finde, und auch extra so ausgesucht habe, weil mit meiner Schmerzkrankheit einfach keine langen Strecken möglich sind. Ich werde also Samstag Morgen losfahren, und Sonntag Abend geht es wieder Richtung Heimat. So kann ich wie immer zwei Tage bleiben, und muss mich nicht noch mehr stressen als ich es vermutlich eh schon sein werde.

Ich muss mir nochmal genau anschauen was ich unbedingt sehen will, ansonsten werde ich mich wohl einfach treiben lassen. Ich will keine grossen Verabredungen dieses Jahr, denn für mich ist es eine mega Herausforderung alleine in dieser Menschenmenge zu sein, aber anders ist es auch einfach nicht möglich. Letztes Jahr hat mich die Enttäuschung so runter gerissen, und bei der LBM war es für mich auch heftig, das tut mir nicht gut, also lasse ich es gut sein mit Versprechungen, und Gerede wie toll alles wird. Lieber lasse ich mich überraschen, wenn mir jemand über den Weg läuft oder sich spontan meldet, dann nehme ich das ein oder andere Treffen sicher gern wahr, wenn es nicht passt, dann ist auch gut, aber so mache ich mir nicht unnötige Hoffnungen, und werde dann stehen gelassen. Es machte ja auch keinen Unterschied wie lange die Leute mich kannten, und wie intensiv der Kontakt ist. Oberflächlichkeit habe ich genug in meinem Leben, und im Reallife möchte ich das nicht ausweiten.

Dieses mal hoffe ich auf mehr Bilder als in den letzten Jahren, da ich mich dieses Mal nur auf mich konzentrieren muss, und ganz nach meinem Tempo und meinen Wünschen den Aufenthalt auf der Messe gestalten kann. Meine Tickets für Bus und Messe muss ich noch ausdrucken, Sachen packen, puh und kaum hat mans gesehen ist es schon soweit. Bis dahin werde ich vermutlich immer hibbeliger werden, und hinterher werde ich berichten was es zu sehen gab. 😉

Neue Wege gehen. – Vorlesen?!

Ich überlege schon seit längerer Zeit, wie ich mir wieder ein bisschen mehr Leben einhauchen könnte. Eine Seite wird wohl in zwei Tagen zeigen, ob es überhaupt eine Hoffnung für mich gibt noch an mich zu glauben, und für ein Lebewesen die Verantwortung zu übernehmen. Keine Angst, ich glaube fest daran, wenn gleich es die meisten Menschen um mich herum nicht tun. Das macht mich traurig und lässt mich schwanken. Aber ich werde dieses kleine Geschöpf hocherhobenen Hauptes in die Arme schließen!

Aber nun zu dem, was ich mir überlegt habe. Da meine Tochter gerade im perfekten Vorlesealter ist, und mir immer so gespannt lauscht, habe ich mir überlegt, wie es wohl wäre, wenn ich in meiner freien Zeit, die ich bedingt durch meine Berentung habe, mich als Vorleserin anbiete. Was ich mir natürlich besonders gut vorstellen könnte, wäre Vorlesen bei Kindern im Kindergartenalter, ich hätte aber auch nichts gegen größere Kinder, nur weiss ich da noch nicht so genau ob es da dann auch Bedarf gibt. Außerdem könnte ich mir vorstellen älteren Leuten die allein sind vorzulesen, das hab ich in einem Praktikum als Schülerin sogar schon einmal gemacht, allerdings ist das gefühlte Lichtjahre her.

Was steht in der nächsten Zeit also an?

Kindergärten, Altenheime, oder Bibliotheken in der Umgebung anschreiben, um rauszufinden ob Bedarf besteht.

Gestern hatte ich schon mal im Internet geschaut, und es gibt sogar über die „Stifung Lesen“ ein Vorlese-Netzwerk, allerdings scheint es da nicht viel in meiner Umgebung zu geben, weshalb ich da erstmal schauen müsste, ob ich darüber weiter komme, bisher sieht es nicht danach aus.

Dann heißt es nun also Schüchternheit beseite schieben, und Ärmel hoch, und los geht’s…

[Lese-Update] 25.01.2015

Das erste Leseupdate im neuen Jahr beinhaltet gleich wieder ein großes Sorry. Als könnte es bei mir überhaupt einmal normal laufen, habe ich mir direkt im neuen Jahr, scheinbar nachts etwas ins Auge gehauen, was das Lesen komplett unmöglich machte. Am 2. Tag nach der Feststellung bin ich zum Augenarzt im Nachbarort (ein wirklich sehr netter Arzt), ich dachte ja an eine Entzündung, aber dem war nicht so. Ich hab mir irgendwie nachts was ins Auge gehauen, und es so dabei verletzt. Ich weiß, blöd, aber ich hab es weiss Gott nicht mit Absicht gemacht. Ich bin rumgerannt wie ein einäugiger Pirat mit Augenklappe, und musste 4xtäglich eine Salbe ins Auge machen. War das ein Spaß jedes Mal. *Augen verdreh* so langsam klappt das Sehen aber wieder, und so langsam kann ich wieder besser lesen, auch wenn leider eine Narbe zurück bleibt. Zusätzlich hat der Arzt noch festgestellt das ich jetzt eine Brille brauche, das muss ich dann auch noch angehen demnächst. Sollte nur warten bis das Auge gut verheilt ist. Nun kommt aber das ABER … Meine Psyche hatte sich Ende des Jahres wegen verschiedener privater Probleme, die ich hier aber nicht aufdröseln möchte, verabschiedet. Mir ging es zu Weihnachten schon hundeelend, aber zu Silvester war die Krönung. Ich war zusätzlich noch allein zu Hause, das hat mich fix und fertig gemacht. Ein Jahresabschluss wie ihn sich keiner wünscht. Manche Menschen kommen damit vllt besser klar als ich, aber für mich war es der Untergang. Es gab nur noch eine Rettung, stationär. Ich bin also zu meiner Ärztin und die hat alles weitere veranlasst. Ging auch ganz fix, denn schon am nächsten Tag war ein Bett frei und ich durfte kommen. Die erste Nacht war ich allein, war das schön, aber ab dem zweiten Tag wurde mein Alptraum wahr. Ich hab eine Frau auf's Zimmer bekommen, die mich ständig vollquatscht, mich die ich doch Ruhe brauche. 🙁 Dabei bekomme ich natürlich auch kaum eine Seite gelesen. Ich bin schier am Verzweifeln. Aber wie war das? Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen, und so nutze ich die kleinen Pausen die sich über den Tag verteilt finden lassen…

 

Weihnachtliche Grüße.

Wie jedes Jahr kam Weihnachten wieder einmal ganz spontan vorbei, und daher möchte ich meinen lieben Lesern/Followern ein paar wunderbare Weihnachtstage wünschen, hoffentlich im Kreise eurer Lieben, und nicht so wie bei mir allein.

 

pavilion-321036_1280

Viele liebe Grüße Tränenherz.

Category: Allgemein  Tags: ,  2 Comments