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[Lese-Update] 29.03.2015

Wieder eine Woche ist vergangen, und damit möchte ich erneut ein Fazit der Woche ziehen.

Gelesen habe ich diese Woche, für mich relativ kontinuierlich und „viel“. Man glaubt es kaum, aber bis Donnerstag hat mich mein Kopf sogar weitest gehend in Ruhe gelassen, und so konnte ich schon am Montag „Die Lauscherin im Beichtstuhl“ beenden, allerdings flutschte dieses Buch auch wirklich mehr als schnell dahin. Für mich ehrlich gesagt zu schnell. Ich bin ja dafür das Frau Schacht demnächst dickere Katzenbücher schreibt. *gg*

Jetzt bin ich bei „Die Frauen der Rosenvilla“ von Teresa Simon, darauf hab ich mich ja schon eine ganze Weile gefreut. Auch das Buch hab ich über das „Bloggerportal“ bekommen. Was ich bisher sagen kann, bin ich total begeistert, und es passt genau in meine Lesevorlieben rein. 😉 Ich liebe verworrene Familiengeschichten, und das hier ist eine besonders verworrene Geschichte. Ich liebe Schokolade. Yummi. Ich liebe Bücher/Buchhandlungen. Ich liebe Liebesgeschichten. All das erfüllt das Buch bisher, und ich bin schon ganz gespannt wie es weiter geht.

Später werde ich dann endlich mein Tablet aufladen, denn ich möchte endlich das zweite Buch von Sabine weiter lesen. Aber die letzten Tage war das grad nicht dran. Manchmal hab ich einfach so Phasen, da muss ich etwas ganz Bestimmtes lesen. Kennt ihr das auch?

[Lese-Update]: 08.12.2014.

Mal wieder viel zu lang gab es nichts von mir hier zu hören, deshalb will ich euch auf den neusten Stand bringen. Mein Körper und meine Psyche schmeißen mich leider immer wieder aus der Bahn, aber ich meld mich immer wieder. Verschwunden bin ich nicht, nur etwas verkrochen und in mich gekehrt. Manchmal geht es nicht anders. Aber gut davon, jetzt möchte ich euch auf den neusten Stand bringen.

Die große Leseflaute ist scheinbar endlich überstanden, mir macht es wieder mehr Spaß, und ich freu mich auf die aktuellen Bücher, die auf mich warten. Die ersten beiden Bücher der „Jahrhundertsaga“ von Ken Follett habe ich gelesen, und sie waren richtig gut. Jetzt bin ich beim letzten Teil „Kinder der Freiheit“ angelangt, und ich bin jetzt schon traurig, dass es danach leider vorbei ist. Mittlerweile macht es mir auch überhaupt nichts mehr aus das die Bücher noch ca. 300 Seiten mehr haben. Es flutscht recht gut, und es lässt sich super gut lesen. Es gibt immer noch ein paar Sachen die es für mich nicht ganz rund machen, aber trotzdem ist es so gut, dass ich unbedingt direkt weiter lesen wollte. Den letzten Teil aber aus Geldgründen als Ebook und nicht als richtiges Buch, weil mir 30€ einfach grad fehlen, und sonst kaufe ich davon knapp 3 Bücher. Im Moment sind wir einfach sehr sehr knapp bei Kasse. Aber das nur nebenbei.

Außerdem lese ich gerade den nächsten „Kommissar-Zorn“-Krimi, bin aber noch recht am Anfang, aber ich mag ihn jetzt schon.

Dann bin ich gerade dabei die zwei Bücher der sehr liebenswerten Autorinnen aus Österreich, die unter dem Pseudonym „Rose Snow“ schreiben, zu lesen, und bisher gefällt mir das erste richtig gut. Gleich zur Veröffentlichung hatte ich schon das zweite Buch im Briefkasten, worüber ich mich mehr als gefreut habe.

Das nächste Update gibt es dann (hoffentlich) wie gewohnt am nächsten Sonntag, aber schauen wir mal…

[Rezension] “Die Honigprinzessin” von Julia Drosten.

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Grundinformationen:

Autor: Julia Drosten (Autorenpaar)
Titel: Die Honigprinzessin
Originaltitel:
Reihe:
Seitenzahl: 389
ASIN: B00IASWQJW
Preis: 6,49 €
Verlag: Drosten Westf.
Genre: Liebesroman
Sprache: deutsch
Übersetzer:
Einband: ebook, (Das Buch ist aber auch als Taschenbuch erhältlich.)
Erscheinungsdatum: 06.02.2014
Erstveröffentlichung: 06.02.2014

 

Kurzbeschreibung:

Liebe und Honig in Berlin
Als Alina beim Inline-Skaten mit einem Doppelgänger von George Clooney zusammenstößt, ahnt sie nicht, dass der Unfall ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen wird. Plötzlich muss die erfolgreiche Marketingmanagerin zehn stechlustige Bienenvölker versorgen. Obendrein glaubt Sven, der gut aussehende Sohn des Unfallopfers, dass sie seinen Vater ködern will. Doch dann verliebt Sven sich in Alina und setzt alles daran, sie mit seinen Kochkünsten zu verführen. Ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang beginnt, denn Alina weiß, dass es in Svens Leben noch eine geheimnisvolle Unbekannte gibt …

Leseprobe:

Hier reinlesen.

Covergestaltung:

Auf dem Cover sieht man das Lächeln eines wunderschönen Mädchens. Es strahlt pures Glück aus, und wenn man das Buch gelesen hat, weiss man, dass dieses Cover perfekt zum Inhalt passt. Für mich eine fantastische Wahl.

Meine Meinung:

Eigentlich ist das Autorenpaar rund um Julia und Horst Drosten ja eher im Historischen zu Hause. Nun aber haben die beiden gewagt auch mal ein aktuelles Thema zu bedienen. Wir alle sind ein Teil dieser Welt, und genau deswegen sollten wir uns mit einem Thema, wie dem im Buch vorliegenden befassen, denn es geht uns alle an.

Am Anfang musste ich mich erstmal zurecht finden, und ich hatte schon Panik, dass die ganzen eingeflochtenen Infos rund um Bienen zuviel werden könnten, aber das wurde wieder so wunderbar in die Geschichte eingebaut, dass es einfach passte, und ich mich so kein bisschen überfordert fühlte. Es ist also nicht nur eine einfache Liebesgeschichte, sondern man lernt auch sehr viel über Bienen, und wie sie leben, bzw. was ihnen nicht gut tut.

Ich konnte direkt in die Geschichte rund um Alina eintauchen, die Figuren der Geschichte wurden sehr detailiert beschrieben, und wie gewohnt war gut und böse in dem Roman zu Hause.
Alina wuchs mir sehr schnell ans Herz, ihr Freund Marc allerdings war mir von Anfang an zu wider. Wer von Anfang an auch nicht gerade mein Favorit war, war Georges Sohn Sven. Mein persönlicher Liebling neben Alina war der Imker George Westphal, der Alina zu ihrer Liebe zu den Bienen geführt hat. ♥

Geschrieben ist das Buch sehr flüssig, man konnte eintauchen und die Seiten verflogen nur so, und am Ende dachte ich “ups schon zu Ende”. Während des Lesens habe ich die ganze Zeit mit Alina, den Bienen und George mitgefiebert das alles gut geht, was leider nicht so war. Immer wieder wenn ich dachte, ok jetzt ist alles gut, gab es einen Spannungsschub.

Mein Fazit:

Ein wunderbarer Liebesbeweis an alle Bienen, ummantelt von einer Liebesgeschichte die unter die Haut geht. Von mir eine absolute Empfehlung für dieses wunderschöne Buch, und volle Punkzahl meiner Katzen.

Meine Bewertung:

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Zum Autorenpaar:

Sie sind das Autorenpaar Horst und Julia Drosten und leben im schönen Münsterland. Julia wurde Buchhändlerin und studierte danach Geschichte, Englisch und Pädagogik, Horst war Geschäftsführer einer schweizer Firma für Speiseeistechnologie. In entgegengesetzten Regionen Deutschlands lebend, führte das Schicksal sie in einem Krankenhaus in der Mitte des Landes zusammen. Seither gehen sie ihren Lebensweg gemeinsam. Von Kindheit an wollten sie Bücher schreiben und seit einigen Jahren verwirklichen sie diesen Traum. Gemeinsam denken sie sich die Geschichte aus und während der eine schreibt stürzt der andere sich in die Recherche. Manche Dinge wie der Flug in einem alten Doppeldecker, der Besuch einer Landschlachterei oder wie es sich anfühlt von einer Kosmetikerin verwöhnt zu werden machen wir natürlich zusammen. Wenn sie daneben die Zeit finden, widmet Horst sich dem Kochen und Julia dem Essen seiner leckeren Speisen. Später laufen sie die Kalorien auf Inlinern wieder runter.

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Zu kaufen gibt es dieses Buch:

Altersempfehlung:

  • ab 14 Jahre

 

Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei dem Autorenpaar für das Rezensionsexemplar dieses schönen Buches.

 

 

Lesezeit:

Ende Februar 2014 bis 26. April 2014
(Leider durch viele starke Migräneattacken und krankheitsbedingt etwas länger, die eigentliche Lesezeit war aber vielleicht drei vier Tage.)

[Gastrezension by Kat] “Fantasy” von Alec Cedric Xander.

fantasy

Zum Buch: „Fantasy“ von Alec Cedric Xander ist eine Lovestory, die am 15.02.2014 bei X-Scandal Books erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/Fantasy-Alec-Cedric-Xander-ebook/dp/B00IH8IKYA/ref=sr_1_15?ie=UTF8&qid=1392624719&sr=8-15&keywords=alec+cedric+xander

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[Rezension] Eine Handvoll Worte von Jojo Moyes.

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[Rezension] „Knutschen erlaubt“ von Christian Bieniek.

(Da ich dieses Buch damals in der Bibliothek ausgeliehen hatte, weiss ich nicht mehr genau welcher Verlag das war, und ich glaube das was ich hatte gibt es nicht mehr, daher nur die Inhaltswiedergabe. Damals wusste ich noch nicht, wie eine Rezension auszusehen hat, das ist nur mein „Anfang“, den ich nicht „wegwerfen“ wollte.)

Die Hauptrolle in diesem Buch hat ein 14 jähriges Mädchen Namens Rebekka, welche quasi die ganze Geschichte sozusagen erzählt, und um die es geht… es wird erzählt das sie in einen 22 Jahre alten Jungen mit dem Namen Adrian verliebt ist, welcher eine Etage über ihrer Wohnung wohnt. Dieser merkt natürlich gar nicht was dieses Mädchen für ihn empfindet, wie denn auch sie hat es ihm ja nie gesagt. In der Familie des Mädchens ist es vor kurzem zu Problemen gekommen, da der Vater, welcher sehr von Rebekka vermisst wird, zu seiner neuen Freundin in eine neue Stadt gezogen ist. Die ganze Familie leidet unter dieser Situation. Die Mutter, welche nicht mehr Mama, sondern Luise genannt werden möchte hat allerdings auch gerade einen neuen Freund kennen gelernt, welcher Lehrer ist. Er heißt Ludwig. Weiterhin gibt es eine Schwester die gerade studiert und besonders schlau tut, was Rebekka gar nicht verstehen kann. Ausserdem ist da noch Sophie, ein kleines Biest, sie ist zwei Jahre älter als Rebekka, und hat ein Zimmer mit ihr zusammen. Sophie hat seit zwei Wochen einen Freund (Jonas). Jonas Mutter ist sehr krank, und deshalb kann Rebekka gar nicht verstehen wieso er so gut drauf ist, und wieso er Sophie immer zum Lachen bringen muss. Abends wenn Rebekka und Sophie einschlafen haben beide ein Ritual, normal zoffen sie sich den lieben langen Tag, doch Abends unterhalten sie sich immer über sehr ernste Themen, welche niemals sonst am Tag erwähnt werden. So reden sie so oft über ihren Vater, welcher ja leider nicht mehr bei ihnen wohnt. more »