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[Lese-Update]: 09.11.2014.

Kurz nachdem ich dem ich den letzten Eintrag geschrieben hatte wurde schon klar was los ist mit den IronBB. Die Chefs haben keine Zeit mehr, und aus dem Grund wollten sie das Projekt beenden, bzw. haben es aus diesem Grund beendet. Das kam für die Teilnehmer mehr als plötzlich, unverständlich, und was mich am meisten irritiert, es wurde auch nicht mit den anderen Leuten geredet oder beratschlagt ob man die Führung einfach tauscht, und ansonsten alles weiter laufen lässt. Für mich jeden Fall war klar, ohne würde mir was fehlen, und das ganze hinterher Gerenne bekam plötzlich ein Bild. Blöder Weise ist nach wie vor das Schreiben in der Gruppe moderiert, was es ziemlich schwierig macht etwas zu organisieren. Ich verstehe nicht wieso das immer noch so sein muss, und so habe ich erstmal eine Gruppe gegründet in der man weiter darüber reden kann wie es weiter gehen könnte, und wer welche Aufgaben übernehmen könnte. Die „Übersiedlung“ geht ziemlich schleppend, und ich kann selbst die Leute die ich nicht in der Freundesliste habe nicht einladen, ziemlich strange, aber gut, Technik die begeistert. Bisher gibt es viele willige Helfer, ich frage mich nur, wie lange bleibt die Lust bestehen, wenn jetzt nicht bald was weiter geht?! Ich hab es schon bei mehreren Gruppen erlebt was dann draus wurde, und ich fänd es sehr schade, wenn jetzt alles einfach auseinander bricht. Wo ich mir aber sicher bin, es wird kein „gemeinsam“ mehr geben, wenn die IronBB komplett aufgegeben werden. Also heißt es jetzt in die genau gegenteilige Richtung zu arbeiten.

Endlich habe ich wieder den Einstieg ins Lesen geschafft. Es flutscht für ein über 1000 seitiges Buch echt gut. Die letzten 100 Seiten sind angebrochen, und die werde ich vermutlich heute noch beenden. Im Moment nehme ich mir spätestens gegen 22 Uhr die Zeit zum Lesen, und dann ist die Zeit um zu Schlafen schneller da als ich schauen kann. Ich will nicht so laut schreien, aber ich glaube meine Leseflaute ist überstanden. Gott sei Dank! Es war nämlich ziemlich belastend, wenn nicht einmal mehr die andere Welt, in die ich so gern eintauche einem was bringt. Ich konnte mich kaum noch ablenken, und meine verdammten Depressionen hatten mal wieder die Überhand. Ich bin so früh über diesen kleinen Lichtblick am Horizont. 🙂

[Lese-Update]: 26.10.2014

Und schon wieder ist Sonntag, was soviel heißt, wie mein Leseupdate ist schon wieder dran. 😉

Nach wie vor lese ich das Buch von Ken Follett „Sturz der Titanen“. Mir gefällt es bisher sehr gut, wenn gleich die ganzen Erzählstränge bis dato ein wenig wirr für mich sind. Das mag aber auch daran liegen, dass ich erst knapp über 200 Seiten gelesen habe. Über 800 Seiten habe ich noch vor mir, und der erste Strang führt schon in die Richtung eines anderen, was einen ersten Aha-Effekt mit sich zog. 😉

Ich hab vorher ja noch nie etwas von Ken Follett gelesen, habe nur immer gehört wie toll der Mann doch schreibt, und nun wollte ich mich selbst einmal davon einnehmen lassen, und schauen wie es mir gefällt. Ich muss sagen, manches hätte bisher durchaus kürzer beschrieben werden können, aber vielleicht fällt das am Ende ja nicht mehr so ins Gewicht, und ich lasse mich einfach weiter überraschen wie es weiter geht.

Durch den Umzug komme ich natürlich nach wie vor nicht so zum Lesen wie ich es gerne wollen würde, aber ich nutze jede erdenkliche Zeit, vor allem eben nachts zum Lesen. Die ersten zwei Bücherregale stehen, weitere müssen noch hinzukommen, allerdings muss es sich im Moment da erstmal um irgendwelche günstigen Exemplare handeln. Mein Traum wäre wenn mein Büro zu einer kleinen eigenen Bibliothek wird, aber in wie weit das klappt?! ich weiss es nicht, und ich lasse mich überraschen. Im Moment ist zwischen Stefan und mir alles so unsicher, daher lebe ich von einem Tag zum Anderen, und nehme alles wie es kommt.

Ich wünsche allen Lesern eine schöne Lesewoche!

[Lese-Update]: 24.08.2014

Ihr werdet es kaum glauben, aber ich habe bis auf ca. 80 Seiten von meinem aktuellen Buch endlich fast alles gelesen. Eigentlich mochte ich den Inhalt, aber das Buch zog sich fürchterlich wie Kaugummi. Hab hier so viele schöne andere Bücher liegen auf die ich mich bereits freue, ich hoffe, dass es an dem Buch lag, und nicht an mir und meiner Leselust, dass es so langsam voran ging. Ich werde auf jeden Fall dann erstmal ein kürzeres Buch wählen, und Sarah Lark eine kleine Pause gönnen, in der Hoffnung, dass es danach wieder besser wird. Es kann ja auch einfach an „Der Eid der Kreuzritterin“ gelegen haben, zumindest kommt es mir so vor. In Gedanken hatte ich das gleiche Bild wie damals bei „Herr der Ringe 2“. Ist kein Witz, da bin ich im Kino eingenickt, so sehr hat mich der Film und das Gekämpfe gelangweilt. 😀 Peinlich, aber was soll ich machen? Ich brauch Handlung, es muss was passieren, die Spannung muss vorhanden sein. Wenn aber immer und immer wieder das „Gleiche“ passiert, und dann auch noch so stumpfsinnig, dann spricht mich das nicht an. Ich bin eben ein echtes Mädchen was das betrifft. Somit verspreche ich, schon in den nächsten Tagen wird es eine ganze Rezension geben, und dann rollt es hoffentlich wieder besser. ♥

Überraschung.

Gestern kam Post mit der ich gar nicht gerechnet hatte. Ein Umschlag von Bastei Lübbe? Sollte es wirklich das letzte gelesene Buch aus der Lesejury sein? Ich hab also geschwind den Umschlag geöffnet, und was lachte mich da an? Jahaaaaaaa, das Buch von Sarah Lark, „Die Insel der roten Mangroven“.  Außerdem lag im Buch noch eine Überraschung, eine Autogrammkarte von Sarah Lark unterschrieben. 🙂 Darüber habe ich mich natürlich riesig gefreut.

Ich hatte ja ehrlich gesagt damit gerechnet, dass ich das Buch überhaupt nicht bekomme, da am Anfang das Theater mit dem gestohlenen Manuskript war, und so hat sich das alles verzögert, und ich war nicht rechtzeitig zum Reziabgabetermin fertig, aber um so mehr hab ich mich gefreut als mich das Buch gestern aus dem Umschlag anlächelte. 🙂

[Rezension] “Die Insel der roten Mangroven” von Sarah Lark.

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Grundinformationen:

Autor: Sarah Lark
Titel: Die Insel der roten Mangroven
Originaltitel:
Reihe: Nora Fortnam 02
Seitenzahl: 672
ISBN: 9783404169764
Preis: 9,99€
Verlag: Bastei Lübbe
Genre: historischer Roman
Sprache: deutsch
Übersetzer:
Einband: Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 13.06.2014
Erstveröffentlichung: 16.11.2012

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[Rezension]: „Die Insel der tausend Quellen“ von Sarah Lark.

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Grundinformationen:

Autor: Sarah Lark
Titel: Die Insel der tausend Quellen
Originaltitel:
Reihe: Nora Fortnam 01
Seitenzahl: 720
ISBN: 9783404168163
Preis: 9,99 €
Verlag: Bastei Lübbe
Genre: historischer Roman
Sprache: deutsch
Übersetzer:
Einband: Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 21.06.2013
Erstveröffentlichung: 25.11.2011

 

Kurzbeschreibung:

London, 1732: Nach dem Tod ihrer ersten Liebe geht die Kaufmannstochter Nora eine Vernunftehe mit einem verwitweten Zuckerrohrpflanzer auf Jamaika ein. Doch das Leben in der Karibik gestaltet sich nicht so, wie Nora es sich erträumt hat. Als die Plantage eines Nachts überfallen wird, gerät Nora in die Wirren der Sklavenaufstände rund um die ehemalige Sklavin Queen Granny Nanny. Nora verliert alles, bis auf ihr Leben … 

Sarah Lark ist erneut ein Bestseller gelungen: Eine Familiensaga voller Spannung und Dramatik vor exotischer Kulisse.

Leseprobe:

Hier.

Covergestaltung:

Das Cover zeigt einen Steg mit einem Blick auf eine Insel in der Ferne. Im oberen Drittel sieht man eine Landkarte. Für mich ist dieses Cover schon ein kleiner Vorgeschmack auf das Buch.

Meine Meinung:

Im ersten Buch lernt man sehr viel über die junge Nora Fortnam kennen, die selbst noch nicht erwachsen ist. Der erste Teil spielt sogar noch in London, bis sie verheiratet wird, und so ihrem Traum in die Karibik zu ziehen nachgeben kann. Traumhaft wird es aber erstmal nicht wirklich für die junge Frau, denn sie muss Sachen ertragen, die man keinem Menschen wünscht.

Punkten kann Sarah Lark bei mir wieder mit der tollen Landschaftsbeschreibung, die einen sehr großen Teil des Buches einnimmt, und mit den interessanten Fakten über die Maroons (freie schwarze in den Bergen der Insel).

Natürlich fehlt auch ein Schuss Liebe und Prickeln nicht, das rundet das Buch für mich gelungen ab.

Am liebsten mag ich in diesem Buch Nora und Doug, Noras Mann, und Dougs Kindheitsfreund Awasi mag hingegen gar nicht. Gut und Böse sind auf diese Weise im Buch enthalten.

Der Schreibstil ist der, den auch meine anderen Lark-Bücher schon zu einem Vergnügen machten, flüssig flutschig fliegt man durch das Buch und kann so in eine andere Welt eintauchen und sich an dunklen Tagen ein wenig in eine andere Welt träumen. Aber auch die Spannung wird immer wieder auffgebaut, wobei ich das in Landschaftsromanen nicht ganz so wichtig finde.

Mein Fazit:

Ein weiteres Sarah Lark Buch, welches Lust auf mehr macht. Absolute Empfehlung.

Meine Bewertung:

Von mir gibt es 5 Katzen!

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Zum Autor:

Sarah Lark, geboren 1958, studierte Psychologie und promovierte über das Thema »Tagträume«. Nebenbei arbeitete sie lange Jahre als Reiseleiterin. Schon immer war sie fasziniert von den Sehnsuchtsorten dieser Erde. Ihre fesselnden Neuseelandromane wurden allesamt Bestseller und finden auch international ein großes Lesepublikum. Ihre Karibikschmöker DIE INSEL DER TAUSEND QUELLEN und DIE INSEL DER ROTEN MANGROVEN kamen ebenfalls direkt auf die Bestsellerliste.
Sarah Lark ist das Pseudonym einer erfolgreichen deutschen Schriftstellerin. Sie lebt in Spanien und arbeitet zurzeit an ihrem nächsten Roman. Unter dem Autorennamen Ricarda Jordan entführt sie ihre Leser auch ins farbenprächtige Mittelalter.

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Zu kaufen gibt es dieses Buch:

Altersempfehlung:

  • kann problemlos schon von Jugendlichen gelesen werden

Lesezeit:

28.04.2014 – 23.05.2014