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[Rezension]: „Die Insel der tausend Quellen“ von Sarah Lark.

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Grundinformationen:

Autor: Sarah Lark
Titel: Die Insel der tausend Quellen
Originaltitel:
Reihe: Nora Fortnam 01
Seitenzahl: 720
ISBN: 9783404168163
Preis: 9,99 €
Verlag: Bastei Lübbe
Genre: historischer Roman
Sprache: deutsch
Übersetzer:
Einband: Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 21.06.2013
Erstveröffentlichung: 25.11.2011

 

Kurzbeschreibung:

London, 1732: Nach dem Tod ihrer ersten Liebe geht die Kaufmannstochter Nora eine Vernunftehe mit einem verwitweten Zuckerrohrpflanzer auf Jamaika ein. Doch das Leben in der Karibik gestaltet sich nicht so, wie Nora es sich erträumt hat. Als die Plantage eines Nachts überfallen wird, gerät Nora in die Wirren der Sklavenaufstände rund um die ehemalige Sklavin Queen Granny Nanny. Nora verliert alles, bis auf ihr Leben … 

Sarah Lark ist erneut ein Bestseller gelungen: Eine Familiensaga voller Spannung und Dramatik vor exotischer Kulisse.

Leseprobe:

Hier.

Covergestaltung:

Das Cover zeigt einen Steg mit einem Blick auf eine Insel in der Ferne. Im oberen Drittel sieht man eine Landkarte. Für mich ist dieses Cover schon ein kleiner Vorgeschmack auf das Buch.

Meine Meinung:

Im ersten Buch lernt man sehr viel über die junge Nora Fortnam kennen, die selbst noch nicht erwachsen ist. Der erste Teil spielt sogar noch in London, bis sie verheiratet wird, und so ihrem Traum in die Karibik zu ziehen nachgeben kann. Traumhaft wird es aber erstmal nicht wirklich für die junge Frau, denn sie muss Sachen ertragen, die man keinem Menschen wünscht.

Punkten kann Sarah Lark bei mir wieder mit der tollen Landschaftsbeschreibung, die einen sehr großen Teil des Buches einnimmt, und mit den interessanten Fakten über die Maroons (freie schwarze in den Bergen der Insel).

Natürlich fehlt auch ein Schuss Liebe und Prickeln nicht, das rundet das Buch für mich gelungen ab.

Am liebsten mag ich in diesem Buch Nora und Doug, Noras Mann, und Dougs Kindheitsfreund Awasi mag hingegen gar nicht. Gut und Böse sind auf diese Weise im Buch enthalten.

Der Schreibstil ist der, den auch meine anderen Lark-Bücher schon zu einem Vergnügen machten, flüssig flutschig fliegt man durch das Buch und kann so in eine andere Welt eintauchen und sich an dunklen Tagen ein wenig in eine andere Welt träumen. Aber auch die Spannung wird immer wieder auffgebaut, wobei ich das in Landschaftsromanen nicht ganz so wichtig finde.

Mein Fazit:

Ein weiteres Sarah Lark Buch, welches Lust auf mehr macht. Absolute Empfehlung.

Meine Bewertung:

Von mir gibt es 5 Katzen!

5katzenklein

Zum Autor:

Sarah Lark, geboren 1958, studierte Psychologie und promovierte über das Thema »Tagträume«. Nebenbei arbeitete sie lange Jahre als Reiseleiterin. Schon immer war sie fasziniert von den Sehnsuchtsorten dieser Erde. Ihre fesselnden Neuseelandromane wurden allesamt Bestseller und finden auch international ein großes Lesepublikum. Ihre Karibikschmöker DIE INSEL DER TAUSEND QUELLEN und DIE INSEL DER ROTEN MANGROVEN kamen ebenfalls direkt auf die Bestsellerliste.
Sarah Lark ist das Pseudonym einer erfolgreichen deutschen Schriftstellerin. Sie lebt in Spanien und arbeitet zurzeit an ihrem nächsten Roman. Unter dem Autorennamen Ricarda Jordan entführt sie ihre Leser auch ins farbenprächtige Mittelalter.

sarahlark

 

Zu kaufen gibt es dieses Buch:

Altersempfehlung:

  • kann problemlos schon von Jugendlichen gelesen werden

Lesezeit:

28.04.2014 – 23.05.2014

[Leseupdate]: 23.05.2014

Ich hab wieder ein Buch fertig gelesen, und eigentlich bin ich schon dabei den Teil zwei davon zu lesen. Um was es geht? Um die Jamaika-Saga von Sarah Lark. Grund dafür war auch der zweite Teil, den ich von Bastei-Lübbe als Manuscript vorliegen habe. Wie üblich sind die Bücher zwar in sich abgeschlossen, und man kann sie einzeln lesen, aber ich habe es doch lieber von Anfang an, und ich hatte das Glück über die „Onleihe“ das Exemplar zu bekommen, und lesen zu können. So bin ich also voll auf dem Laufenden und kann jetzt durchstarten mit Teil 2. Die Rezi wird wohl in den nächsten Tagen dann auch online gehen, aber ich muss erstmal fix den Anschluss an die Leserunde finden, und so ist erstmal weiter lesen angesagt. 😉

[Leseupdate]: 27. April 2014.

Keine neue Rezension bedeutet nicht, dass ich nicht gelesen habe. Ich bin die Woche mit der „Honigprinzessin“ von Julia Drosten fertig geworden. Ein wirklich wunderschönes Buch, welches ich hier an dieser Stelle schon mal „schnell“ weiter empfehle. Absolut lesenswert, für mich nur schade, dass es jetzt schon vorbei ist. Es ist nicht die übliche Chick-Lit, sondern es wird auch noch ein Thema behandelt, welches uns alle angeht – Bienen. Soviel dazu erstmal.

Den ersten Teil von der „Jamaika-Sage“ habe ich bereits angelesen, das Buch möchte ich gern noch fertig bekommen bevor die Leserunde bei Lübbe beginnt, das ist einfach schöner, da mein Gewinnbuch der zweite Teil dieser Saga ist. Auch da bin ich schon voll drin, und könnte ebenfalls bereits schwärmen. Ich bin gespannt wie es da weiter geht.

Dann war ja noch die Aktion „Blogger-schenken-Lesefreude“ zum „Welttag des Buches 2014“, da habe ich bei Vera, einer lieben Bloggerfreundin „Bis der Arzt kommt“ von Mariana Leky gewonnen, worüber ich mich natürlich sehr freue.

Ansonsten gibt es bei mir im Lesebereich nicht so viele Neuigkeiten, aber ich lese, soweit es mein Kopf und meine Migräne zulassen jeden Tag ein bisschen. Leider war ich die letzte Zeit wieder viel krank, und so zog sich meine Honigprinzessin ja schon so, weshalb ich schon fast ein schlechtes Gewissen habe, aber ich kanns nicht ändern, ich kann nichts für meinen Körper…